Dortmund / Domicil / 27.03.2012

Veranstaltungsbeginn:
19°° Uhr



Veranstaltungsort:
Domicil
Hansastr. 7-11



Rückblick




Duo Aciano




Das Duo Aciano aus Dortmund, bestehend aus Freya Deiting an der Violine und Sandra Wilhelms an der Konzertgitarre, steht für virtuose, charmante und mit feinem Sinn für den kammermusikalischen Dialog gespielte Musik. Das Repertoire ist bewusst breit gefächert und reicht von sämtlichen Epochen der klassischen Musik über Tango, Klezmer, irischen Stücken bis hin zu Bossa Nova und Jazz.
Kennengelernt während des gemeinsamen Musikstudiums, treten die beiden Musikerinnen seit 2006 regelmäßig zusammen auf. Im März 2010 erschien ihre erste CD „¡DOS!“ beim Makro-Musikverlag mit Originalwerken und Transkriptionen spanischer und südamerikanischer Komponisten (Piazzolla, Granados, De Falla, Pujol, Sarasate).
Nach Auftritten u. a. bei der Eröffnung der Kulturhauptstadt 2010 in Essen und ihrer Verabschiedung im Dortmunder “U”, dem Radbod Klassikfestival, dem Barendorfer Klassikfestival, der Dortmunder Mommenta und als Vertretung des Auswärtigen Amtes in Istanbul beim “Europe on Water”- Festival spielen die beiden “Acianas” in 2012 u.a. beim “Klassik Sommer Hamm” sowie im Rahmen der “Musiklandschaften Westfalens”.


www.duoaciano.de

 
 
 

MEGAH3RTZ (Valentina Boneva & Steffen Müller)

MEGAH3RTZ


Boneva & Müller sind beide ursprünglich IllustratorInnen. Fasziniert von der Zugänglichkeit und den Möglichkeiten zeitgenössischer Technologie, sowie der open source Ideologie, haben beide Ihren Weg zum Interaktionsdesign gefunden. Neben diversen Projekten mit dem Fokus auf spannende Themen wie Rapid Prototyping und generativer Bild und Ton Erzeugung, forciert ihre gemeinsame Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem spezifischen (Zeit-) Raum in dem sie stattfindet.

Das Thema “erweiterte Räume” tritt immer wieder in den Vordergrund. Sie wenden den Begriff “erweiterte Realität” – zuerst erschienen in Lev Manovichs “Black box – white cube” (Merve Verlag Berlin) – individuell auf Räume an, und erweitern diese durch diverse technische und materielle Ebenen. Die Hauptrolle spielt dabei immer das Licht als Material.

Das Verfahren der sogenannten “räumlich erweiterten Realität” bzw. “Projektionskartografierung” (von engl. “spacial augmented reality” bzw. “projection mapping”) ist ihr primäres Werkzeug. Dies ermöglicht es, eine Projektion im Vorfeld so zu berechnen, dass das geworfene Bild sich dem angeleuchteten Objekt wie eine zweite Haut anschmiegt und somit den Eindruck schafft, dass Licht und Farbe aus dem Objekt selbst generieren – welches von ausschlaggebender Bedeutung ist, in der Absicht dem Werk den Anschein von Lebendigkeit zu ermöglichen. Somit bekommen Bild und Trägermaterial inhaltlich den selben Stellenwert und bestimmen einander Erscheinung.


MEGAH3RTZ auf Vimeo

 
 
 

Innuendo Film




Eine nicht ganz klassische Filmproduktion mitten in Dortmund.

Nils Bauer und Stefan Hempel gründeten Innuendo-Film nach dem Studium (Regie bzw. Produktion) und ersten kommerziell erfolgreichen Projekten unter anderer Flagge Anfang 2011.
Seit dem ist es durch freches Auftreten und kreative Arbeit gelungen, u.A. Kunden wie die Volkswagen AG, Unilever, die Radeberger Gruppe und das Fraunhofer Institut zu gewinnen.

Innuendo bedeutet soviel wie “Eine leise Andeutung” und ist mal ernst gemeinte Doktrin für einen subtilen Werbefilm, mal ironische Karikatur eines knallenden audiovisuellen Feuerwerks.

Durch stromlinienförmige Produktionsprozesse und die Nutzung moderner digitaler Schnitt- und Aufnahmetechniken sind wir in der Lage, hochwertige Arbeiten zu einem konkurrenzfähigen Preis an zu bieten – ein Konzept, dass unsere Großkunden genauso zu schätzen wissen, wie kleinere Kunden aus Gewerbe und Einzelhandel.

Wir sind jung, hungrig auf Erfolg und zeichnen uns vor allem durch eines aus: Wir lieben Filme – ein Umstand, der sich in unserer Arbeitsweise und den fertigen Produkten abbildet.


www.innuendo-film.com

 
 
 

Bochum Design e.V.




Vom vom 23. bis 25. März 2012 findet erstmals in der Bochumer Jahrhunderthalle die vom gemeinnützigen Verein BochumDesign e.V. organisierte Messe „gut.“ statt. Das Thema: DESIGN – sozial, fair, zukunftsfähig. Wohnliches, Modisches und Schmückendes aus Manufakturen, sozialen Werkstätten und FairTrade-Projekten.

Zu sehen sind im Bereich AUSSTELLER z.B.:
WERKSTÄTTEN: Regionale und überregionale Werkstätten für Menschen mit Behinderung zeigen ihre Produkte von besonderer Qualität und sozial nachhaltiger Herstellung.
DESIGNER: Ausgesuchte Kunsthandwerker und Designer zeigen, dass durch die Wahl des Materials und der Verarbeitungstechnik eine dauerhafte Qualität entsteht – als eine Form der Nachhaltigkeit.
NETZWERKE: Immer mehr Netzwerke von Designern und Verkaufsplattformen z.B. im Internet zeigen die Aktualität von sozialem und nachhaltigem Design.
HOCHSCHULEN: Die „gut.“ zeigt Beispiele für die Verknüpfung von Design und Nachhaltigkeit als Ergänzung zum „herkömmlichen“ Designstudium.
PROJEKTE: Internationale Gemeinschaftsprojekte von Designern, die den Gedanken der Fairen Produktion und des Fairen Handels folgen.

Im Bereich AUSSTELLUNGEN findet man u.a.:
1. WELTGESTALTER: Die Ausstellung zeigt exemplarisch Designkooperationen behinderter und nicht behinderter Gestalter, dokumentiert ihren Verlauf und beschäftigt sich mit Fragen rund um Kreativität,
2. MENSCH. MATERIAL. MANUFAKTUR: „Die Form folgt dem Prozess“ – so die Aussage des interaktiven Upcycling-Projekts „Mensch. Material. Manufaktur”. Es vermittelt dem Besucher am Thema Upcycling einen Blick auf die Arbeit z.B. von sozialen Werkstätten und dem entsprechenden Umgang mit Ressourcen, mit der Materialökonomie, oder der Umwelt.
3. GUTE PRODUKTE: Der BochumDesign e.V. zeigt besondere Produkte aus sozialen Werkstätten, die durch ihre besondere Gestaltung hervorstechen.

Die Messe findet mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und des Clustermanagements Creative.NRW und in Kooperation mit der Stadt Bochum und der e.c.c.e (European Center of Creative Economy, Dortmund) statt. Weiterer Partner ist z.B. die Dortmunder Netzwerkagentur Heimatdesign.


www.gut-die-messe.de

 
 
 

formdeck Design




Der offener Umgang mit den verschiedenen Verhütungsmetoden ist für junge Frauen häufig unangenehm. Obwohl eine sichere Verhütung der täglichen Erinnerung bedarf, vergisst man es hin und wieder.
Aus diesem Grund hat Eva Baur von formdeck design die dasy.box entworfen.
Ein repräsentatives Pillcase welches selbstständig den individuellen Zyklus errechnet und mittels Alarm und Auswurfmechanismus die tägliche Einnahme sicherstellt.
Die dasy.box gehört zu einer sechsteiligen Produktfamilie. Jedes Produkt vereinigt Funktionalität und Design und ist ein idealer Helfer und ein schönes Accessoire mit exklusivem Charakter. Für Frauen und Mädchen die sicherer Verhüten möchten ohne auf Qualität und Design zu verzichten.

www.formdeck.de

 
 
 

Partouz clothing




Das Modelabel partouZ wurde im Jahr 2011 gegründet.
Weltweit bekannte Motive gelten als Inspirationsquelle für puristisches Design und ausgefallene Looks.
Wir sehen uns als kreative Komponente des Mode-Designs und passen uns komplementär den klassischen Stilrichtungen an.
Unser Ziel ist es neue Trends zu setzen.
Wir stehen für moderne Kunst, kreatives Designs und junge, frische Akzente.

Wir möchten unsere Kunden durch schnelle und sichere Lieferungen überzeugen.
Kundenzufriedenheit steht für uns an erster Stelle. Zuverlässige und schnelle Abwicklung der Geschäftsprozesse sind ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilisophie.

Finde auch Du dich wieder im Lifestyle von partouZ.

www.partouz-shop.com

 
 
 

Nadja Kothe | Software-Ergonomie Technik & Design




Software für die Energiewende
Diagramme, Piktogramme, Schaltflächen – ein modernes Kraftwerk verfügt über bis zu 25.000 im System integrierte Anzeigen, verteilt auf bis zu 400 Screens, die auf elf Bildschirmen dargestellt werden müssen. Auf Menschen, die an solchen komplexen Maschinen arbeiten, wirkt eine beachtliche Menge an Informationen ein. Dabei den Überblick zu behalten und Gefahrensituationen oder Ausfälle zu minimieren, ist ein komplexes Thema, dem sich Nadja Kothe annimmt. Die Designerin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bildschirmoberflächen in Kraftwerken so zu gestalten, dass Gefahren im Energiesektor miniert werden.
Daraus hat sich ein weiteres Betätigungsfeld entwickelt, zusammen mit der Kraftwerkschule Essen e. V. betreut Sie die Energiewirtschaft bei der Einführung regenerativer Energien in Europa. Nadja Kothe begleitet den Prozess. Sie steuert die Abstimmung, analysiert bestehende Prozess- Leitsysteme, erkennt Schwachstellen und berät Unternehmen im Hinblick auf Systemneugestaltung. Ihr Ziel ist dabei so aktuell wie relevant: Übersichtliche und bedienerfreundliche Displays und Software sollen Ausfälle in den Leitständen vermeiden, was Kosten minimiert. So schafft Software-Ergonomie die Voraussetzung dafür, dass der Atomausstieg gelingt und die Zukunft unserer Energie gesichert ist.
„Ich möchte Prozesse verändern und Konzepte entwickeln, die Deutschland in der Kreativ- und Wirtschaftsstellung weiter bringen. Es ist ein Projekt, welches den Umweltschutz und die effektive Ressourcennutzung vorantreibt. Außerdem wird die europaweite Einführung der regenerativen Energien beschleunigt. Die Optimierung dieser Felder ist zukunftsweisend.“
Nadja Kothe

www.nadja-kothe.de

 
 
 

Koeperherfurth




Gestaltung ist immer nur so gut wie der ihr zugrunde liegende Inhalt.
Nicht nur der Umgang mit vorliegenden Inhalten, auch die Erarbeitung eigener Themen und selbst initiierter Projekte gehören für KoeperHerfurth zur Arbeit eines Gestalters.
Recherchieren, Sortieren und Bewerten von Inhalten ist für sie Teil ihres beruflichen Selbstverständnisses.

Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit liegt im Editorial Design, also in der Konzeption und Gestaltung von Magazinen und Büchern. Layout und Typografie sind dabei ebenso wichtig wie Bildredaktion und inhaltliche Strukturierung.

Fabian Köper und Jonas Herfurth arbeiteten bereits während ihres Studiums für namhafte Auftraggeber aus Kultur und Wirtschaft. So entstanden Projekte für Die Gestalten Verlag, Fachhochschule Dortmund und Arnoldsche Art Publishers ebenso wie für das Museum Folkwang in Essen.

www.koeperherfurth.de

 
 
 

Offene Ateliers Dortmund 2012





Sa, 21.04.von 15–22 Uhr und So., 22.04. von 11–18 Uhr

Zur Geschichte
RUHR.2010 – die Feuertaufe
Dortmund tritt im Bereich der Bildenden Kunst nicht erst seit der Mitgestaltung der Kulturhauptstadt RUHR.2010 ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Neben den bekannten Institutionen wie dem Kunstverein und den wenigen, aber sehr verschiedenartigen Galerien gibt es ein großes Potenzial an in Dortmund tätigen Künstlerninnen und Künstlern – teilweise schon langjährig in den fünf ansässigen, bekannten Künstlerverbänden oder seit Ende 2009 im Dortmunder Kunstportal www.kunst-in-dortmund.de organisiert.

Die Grundsäulen der Offenen Ateliers Dortmund
Die ersten positiven Erfahrungen wurden schon 1992 im Rahmen der Veranstaltung »offene türen« mit ca. 70 teilnehmenden Künstlern/innen (an 40 verschiedenen Orten) gemacht. In den folgenden Jahren gab es neben den Kunstwettbewerben wie z. B. »Grafik aus Dortmund« viele stadtteilbezogene Zusammenschlüsse in Form von Offenen Ateliers (wie z. B. »ARTgenossen«, »KulturQuartier Hörde«, »Neue Kolonie West«, »OffeneNordstadtAteliers«, etc.), die mit ihrem öffentlichen Angebot, die Produktionsstätten der Künstlerinnen und Künstler besuchen zu können, bis heute ein breites Publikum begeistern konnten.

Das Projektteam hat sich auf Initiative von Axel Schöber zusammen mit Tanja Melina Moszyk und Rita-Maria Schwalgin zur Aufgabe gemacht, diese stadtteilbezogenen Veranstaltungen zu einer großen gemeinsamen, stadtweiten Veranstaltung »Offene Ateliers Dortmund 2012« zusammenzuführen.

Eine Erweiterung der Dortmunder Museumsnacht
In Ergänzung zur erfolgreichen Dortmunder DEW21-Museumsnacht, die jeweils im Herbst den Hauptfokus auf die kunstvermittelnden Institutionen setzt und viele Events auch aus anderen Kulturbereichen bietet, werden die »Offenen Ateliers Dortmund 2012« auf Großevents verzichten und den Fokus auf die breite, künstlerische Basis in der Stadt Dortmund legen.
Intime Einblicke in die Ateliers, ausführliche und persönliche Gespräche mit den Kunstschaffenden, das Flair des Ungewöhnlichen – dieses sind nur einige Aspekte, die die Offenen Ateliers in Dortmund und auch in anderen Städten so erfolgreich machen.

Projektteam „Offene Ateliers Dortmund“
Tanja Melina Moszyk, Axel Schöber, Rita-Maria Schwalgin

www.offene-ateliers-dortmund.de

 
 
 

Stereokompost


Alexander Kersting ist unter dem Namen STEREOKOMPOST als freiberuflicher Auftragskomponist & Grafikdesigner mit dem Schwerpunkt Animation tätig.
Im Rahmen seiner Diplomarbeit STRUKT.KON arbeitet er an einer Installation mittels Fotografien und Animation.
Die Rauminstallation ist inspiriert von der Vanitas-Idee und erzählt anhand der Reise eines Plastikwellensittichs von dem Versuch die selbstgeschaffenen Konstrukte zu erkennen und diesen zu entkommen.

www.stereokompost.de

 
 
 
 
 

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