Veranstaltungsbeginn:
19.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Dortmund U
Leonie-Reygers-Terasse
44137 Dortmund

Rückblick

Bilder: Roland Baege

Stefan Grey Fotografie




Stefan Grey arbeitet als Fotograf schwerpunktmäßig in den Bereichen Sport, People und Lifestyle. Schon während seines Studiums an der Fachhochschule Dortmund interessierte ihn besonders die Anwendung von Fotografie in der Werbung. Beeinflusst durch seine Leidenschaft für „Sport“, fotografiert Stefan Grey seit mehr als 15 Jahren für entsprechende Kunden. Bei den teilweise aufwendig, mit Licht inszenierten Motiven, sieht er die Herausforderung im Detail.

www.stefangrey.de

 
 
 

yeah!




yeah! – diese umgangssprachliche (Slang-)Variante der Zustimmung ist der unkonventionelle, aber simple Name der neuen Dortmunder Kreativagentur von Manuel Sydow und Tobias Mense. Beide Gründer waren in den letzten Jahren auf Agentur- und Unternehmensseite in den verschiedensten Disziplinen der Werbung und Marketingkommunikation tätig und haben zahlreiche Marken erfolgreich betreut. So fungiert Tobias Mense, der seit 1999 als Werbefotograf selbstständig und im Dortmunder Kreuzviertel Inhaber eines Fotodesignstudios ist, als Creative Director der neuen Agentur. Manuel Sydow wiederum ist der Marketingstratege des Duos und hat zuletzt als PR- und Marketingverantwortlicher eines Sportartikelherstellers maßgeblich dazu beigetragen, dass sich in den letzten Jahren mit dem Waveboard ein bundesweiter Trend erfolgreich positionieren konnte. Mit ihrer neuen Agentur wollen die beiden nun ihre nationalen, professionellen Erfahrungen auf lokaler und regionaler Ebene zur Verfügung stellen und bei ihren Kunden für reichlich yeah!-Momente sorgen. Warum sie es für nötig hielten, dafür gleich mit yeah! air eine Fluggesellschaft ins Leben zu rufen, verraten Sie uns auf der Creative Stage. Und alle so…yeah!

www.yeah.agency

 
 
 

INNOVATIVE CITIZEN




Wie kommen wir zu neuen Formen einer sozialen, ressourcenschonenden und klimaverträglichen Urbanität?

Wie bringen wir Leben, Konsumieren, Arbeiten, Produzieren, Forschen und Gestalten in eine neue Balance?

Wie überwinden wir die Grenzen zwischen Laien und Spezialisten, Wissenschaft und Öffentlichkeit, Kreativität und Technik?

Eine aktuelle Antwort auf diese Fragen ist die Maker-Kultur. In ihr wird Do-it-yourself mit moderner Technik verknüpft und initiiert so vielfältige gestalterische Prozesse. Wir bringen die Maker-Kultur als Festival ins Dortmunder Unionviertel und werfen einen Blick in eine zukünftige Innovations- und Produktionskultur, in der der „Innovative Citizen“ im Mittelpunkt steht.

In Vorträgen und Workshops werden neue Technologien diskutiert und für gestalterische Prozesse genutzt. Es werden Netzwerke aufgebaut und Nachhaltigkeitspotenziale sichtbar gemacht. Zahlreiche Exponate
zeigen, was bereits heute geht.

www.innovative-citizen.de

 
 
 

CLEMENS MUELLER SCENOGRAPHY




Clemens Müller ist Szenograf und arbeitet in den Bereichen Ausstellungsgestaltung, Messe, Display und Interior. Nach seinem Masterstudium (Exhibition Design) an der FH Düsseldorf entschied er sich für die Selbstständigkeit und für Dortmund. Mit seinen Partnern aus Handwerk und Design entwirft und realisiert er Projekte von unterschiedlichster Größe.
Sein Vortrag zeigt Arbeiten der letzten Jahre und gibt einen Einblick in seinen Schaffensprozess.

www.clemensmueller.com

 
 
 

neomatt




Heute muss eine moderne Computeranwendung (Applikation, App) nicht nur auf unterschiedlichen Gerätetypen wie Notebook, Tablet-PC oder Smartphone gut funktionieren, sondern auf diesen Geräten befinden sich auch unterschiedliche Betriebssysteme wie z. B. iOS, Android, Windows (Phone) oder Linux. Wir sind spezialisiert auf die effiziente Entwicklung von geräteunabhängigen Anwendungsoberflächen und smarten Software-Architekturen. Wir haben einen Baukasten entwickelt, mit dem Oberflächen und die passenden Serveranwendungen aus Anwendungsskizzen oder Fachmodellen erzeugt und sukzessive verfeinert werden können. Da dieser Baukasten Oberflächendefinitionen ohne Ballast ermöglicht und es für alle Geräte und Betriebssysteme nur einen Programm-Code gibt, sinkt der Entwicklungs- und Wartungsaufwand deutlich. Da jedes Oberflächenelement der Anwendung durch ein Programmelement (in der Regel eine Zeile Code) erzeugt wird, ist die Weiterentwicklung der Oberflächen so einfach, dass diese Aufgabe nicht durch uns alleine erfolgen muss. Dies machte die Idee für unseren App-Service erst möglich: Gib uns Dein Anwendungsmodell und wir liefern in wenigen Tagen eine erste funktionsfähige Version der App mit moderner Touchscreen-fähiger Oberfläche, die durch einen Entwicklungspartner (das können wir sein, aber auch jemand anderes) schnell ausgebaut werden kann. Der Service richtet sich an:
Startups, die schnell sein wollen
Firmen, für einen soliden Projektstart
Modernisierung von Oberflächen
IT-Dienstleister, für gute Ergebnisse
Durch das verwendete Produkt rAPPit-ui ist es auch möglich die verwendete Oberflächentechnologie(-version) mit minimalem Aufwand auszutauschen. Diese modernen zukunftssicheren redundanzfreien Oberflächen ohne Ballast bilden eine gute Grundlage, auch wenn die Anwendung größer ist oder es mal wird. Denn auch in der IT gilt: Manchmal ist weniger eben mehr.


www.neomatt.de

 
 
 

nia




Ohne großes Tamtam schickt die dortmunder Singer-Songwriterin Nia (Antonia Wohlgemuth: git/voc) ihr Publikum auf eine mentale Reise.
Mal verträumt, mal melancholisch, geht es ihr nicht darum zu faszinieren, sondern um das sich verlieren und wieder finden. Die Texte handeln vom Wahnsinn des Alltags, vom Lieben und Leben, die Musikrichtung bewegt sich zwischen Folk, Rock, Pop und Jazz.
Im September präsentiert sie mit verschiedensten Musikern ihr Debut-Album “Desire”.
Release Party: 27.09.2014 im domicil Dortmund


www.nia-music.jimdo.com

 
 
 

Photo-Slam




In diesem Jahr wurde anläßlich der Extraschicht der erste Photo-Slam auf die Bühne gebracht. Der Ablauf ist einem Poetry-Slam sehr ähnlich, nur eben mit Bildern, die auf der Bühne mit Worten ergänzt werden. Die Idee dazu hatten die Fotografen Jan Schmitz und Peter Lutz vom Depot. Jetzt entwickeln sie das Konzept weiter und suchen neue Medienpartner und Sponsoren.


www.facebook.com/photoslam.de

 
 
 

KAI PREISSLER – MONTAGSMEETING




Kai Preißler ist Gründer und Inhaber der Dortmunder Eventagentur BRAINSTORM GmbH. In seinem temporeichen Comedy-Roman „Montagsmeeting“ nimmt er seine eigene Branche aufs Korn:

Thomas „Hirni“ Krallmann hat es geschafft!
Nach dreiundzwanzig Semestern Germanistikstudium hat er endlich den Abschluss in der Tasche und beginnt seinen ersten richtigen Job – als unterbezahlter Praktikant in einer Eventagentur. Gefangen im aberwitzigen Irrsinn des Agenturalltags stolpert er von einer Absurdität in die nächste. Bis er gebeten wird, das Projektteam für „Private Events“ bei der Planung einer opulenten Hochzeitsfeier zu unterstützen. Die Braut ist keine Geringere als seine Ex-Freundin Imke und Hirni ahnt, dass er in den kommenden Wochen verdammt clever improvisieren muss.

Am 26. September 2014 wird „Montagsmeeting“ mit zahlreichen Gästen seine Buchpremiere feiern.

Ein Dortmunder Autor, ein Dortmunder Verlag und eine aberwitzige Geschichte aus der Kreativbranche – erstmals präsentiert auf der Creative Stage.


www.kai-preissler.de

 
 
 

#SocialTV




Content ist das Buzz-Word der Kommunikationsbranche. Wie aber schaffe ich eigenen Content? Inhalt, der authentisch von mir und meinen Ideen erzählt, aktuell und multimedial aufbereitet ist und zudem noch mein Publikum miteinbezieht? Zudem soll es nicht viel kosten, damit ich regelmäßig Neues veröffentlichen kann.

#SocialTV ist meine Antwort.

Video ist emotional und erzählt Geschichten ohne viele Worte. Doch im Web ist Video zu oft statisch – man muß einen Player aufrufen und sich das Video linear – von vorne bis hinten – angucken. Zudem ist es nicht interaktiv. Außerdem ist die Produktion aufwändig – sie kostet viel Vorbereitung, Zeit und Geld.
Ich habe neue Formen des #SocialTV entwickelt und ausprobiert, die Video schnell, interaktiv und Nutzer-gesteuert erlebbar machen.

Mit der Produktionstechnik #oneshot Videos lassen sich emotionale Minireportagen schneller produzieren, als ein Text für die Webseite. Solche Videos sind die Basis für ein Multimedia-Special mit Texten, Bildern und Videos. Rundlauf.ruhrnalist.de ist ein Beispiel dafür. Diese Collage verschiedener Medien macht Storytelling anschaulich und abwechslungsreich. Inhaltlichen Tiefgang schafft eine multiperspektivische Erzählweise, die ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Präsentiert werden diese Produkte in meiner regelmäßigen #SocialTV-Show. Realisiert zum Beispiel über die Plattform Google Hangout on Air, die mir die Show anschließend auch auf YouTube zum Abruf bereitstellt. (Beispiel) Das ist das große Fernsehen – aus dem Laptop. Einfach produziert und verbunden mit meiner Community, die sich live mit Fragen einschalten kann.


www.ruhrnalist.de

 
 
 

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