CREATIVE STAGE DORTMUND

09.03.2009 | PROGRAMM UND AKTEURE

KIRSCHNICK ARCHITEKTUR

Kirschnik Architektur


Von der Wiege bis zum Phoenix - der junge Dortmunder Architekt Markus Kirschnick hat sich seit der Bürogründung im Jahr 2006 überwiegend und erfolgreich mit der Bearbeitung von internationalen Architekturwettbewerben beschäftigt und konnte zuletzt mit seinem prämierten Beitrag zur Architektenmesse Phoenixsee auf sich aufmerksam machen.

Das kleine Büro im Dortmunder Kreuzviertel möchte sich in Dortmund und im Ruhrgebiet etablieren und bietet sämtliche Architektenleistungen in den Bereichen Neubau und Umbau an.

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AMT FÜR NEUE ORDNUNG

Amt für neue Ordnung

Die Wissensarbeiter und Kreativen des 21. Jahrhunderts können auch ohne Aktenberge um sich herum produktiv sein. Die neuen Arbeitswelten sind weitgehend digital und in der virtuellen Cloud organisiert.

Dennoch sucht Innovation und Kreativität ständig nach dem Austausch mit Gleichgesinnten an realen Orten. Es gilt der Einsamkeit der Heimarbeit zu entfliehen und dem digitalen Nomaden eine Heimat zu geben in einer Atmosphäre zwischen Kaffeehaus und Arbeitsraum.

Coworking Space nennt sich diese Form der flexibel nutzbaren Arbeitswelt, und so eine soll jetzt in Dortmund entstehen.

 


KULTUR.UNTERNEHMEN.DORTMUND

Kultur Unternehmen Dortmund

Das Projekt „kultur.unternehmen.dortmund“ richtet sich an gründungsinteressierte Studierende, Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter und Alumni der Dortmunder Hochschulen. Diese werden für erfolgreiche unternehmerische Tätigkeiten und Gründungen in den „creatives industries“ (z.B. Designwirtschaft, Kulturangebote, Verlagswesen, Mediengestaltung) fit gemacht. Sie haben die Möglichkeit, am Zertifikatsstudium „Kulturarbeit und Kreativwirtschaft“ teilzunehmen. Gründungsinteressierte können sich außerdem bei den sogenannten „Culturepreneurship Coaches“ (Culture + Entrepreneurship) über Fördermöglichkeiten informieren und beraten lassen. Auch in der konkreten Umsetzung von Geschäftsideen leistet das Projekt „kultur.unternehmen.dortmund“ wertvolle Starthilfe. In der „Gründerwerkstatt“ arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützt von Unternehmensberatern ihre Ideen zu tragfähigen Geschäftskonzepten aus. Wer sein Konzept realisieren will, kann drei Monate lang mietfrei die sogenannten „Starterbüros“ (in den Technologiezentren der Region, dem Dortmunder Depot und der B1st Software Factory ) beziehen. „kultur.unternehmen.dortmund“ veranstaltet im Juni 2010 in Dortmund die internationale und interdisziplinäre Kreativwirtschaftskonferenz „culture.entrepreneurship.forum“, die sich mit dem Thema „creative industries“ aus wissenschaftlicher Sicht auseinandersetzt und zugleich Netzwerke, Institutionen, Gründungen, Jungunternehmen und Förderer der Kreativ-, Kunst- und Kulturwirtschaft zusammenbringt.

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RUHRPOST.2010

Ruhrpost Flyer

Die Allianz deutscher Designer (AGD) ist der Berufsverband selbstständiger Designer/innen, und ca. 150 leben und arbeiten in der Region. Mik Schulz und Ralf Ziegeweid von der AGD Regionalgruppe Ruhr stellen die Kreativkampagne RUHRPOST2010 vor. Kreativschaffende national und international sind aufgefordert, an einem unkonventionellen Kommunikations-Experiment aktiv teilzunehmen, einem Postkartengruß in die Kulturhauptstadt 2010. Die Aktion Ruhrpost2010 soll zeigen, dass Kreativität keine (Stadt-) Grenzen kennt, sondern nur eine Metropole Ruhr. Die Teilnahme an der Kreativkampagne ist noch bis zum 31. März möglich. Nähere Informationen zur Teilnahme und eine Postkarten-Galerie finden sich unter www.ruhrpost2010.de

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MÄRCHENBÜHNE

Märchenbühne

1997 gründete Daria Nitschke ihr erstes Puppentheater. Sie begann, Geschichten zu schreiben, sie zu erzählen und komponierte Kindermusik. Seit April 2000 betreibt sie erfolgreich eine freie Bühne, heute im Wasserschloss Haus Rodenberg in Dortmund-Aplerbeck. Zu ihren Angeboten gehören Vorstellungen für Erwachsene, Seminare und Aussenauftritte.

www.die-maerchenbuehne.de
www.das-erzaehltheater.de

ORANGE BUT GREEN

Orange but Green

Bock? Orange but Green – Drei Jungs. Starkstrom. Rock´n´Roll.
Es gibt sie noch. Die Rocker ohne Allüren und Stargetue. Ohne psychische Zusammenbrüche des Bandleaders, ohne einstudierte Choreographie, ohne böse Schminke und lackierte Fingernägel. Tattoos im Kopf statt auf der Haut. Pure Musik.

Bock auf Bühne. Oli, Kai und Jörn brauchen die Stage. Nach über 200 nationalen und internationalen Konzerten geht´s nicht mehr ohne. Egal wo. Im Wohnzimmer oder auf den fetten Bühnen als Support für Bad Religion, Simple Plan oder Bullet for my Valentine. Immer nah dran. Immer Vollgas. Mittem Bulli durche Republik. Eben wannhandred pörßent aussentic!

Bock auf Pladde. BobFoc. ist da. 2008 mit Produzent Uwe Sabirowsky (Beatsteaks, Thumb u.v.m.) gemacht und über ferryhouse / Warner veröffentlicht. „Es gibt viele Gründe Orange but Green nicht zu mögen…“, meint VISIONS. „Es gibt auch viele Gründe VISIONS nicht zu mögen“, meint Orange but Green. Trotzdem: “ein überraschend mitreißendes Debut…“ so VISIONS. „Eine überraschend mitreißende Ausgabe…“, so Orange but Green. Hehe: Pommesgabel…YEEEAHHH!!!!
Musik statt Worte.

Bock auf Filme. Peter Thorwarth mit „BangBoomBang“, „Was nicht passt wird passend gemacht“ und „Goldene Zeiten“, Dennis Gansel mit „Das Phantom“ und „Die Welle“, Ali Eckert mit „Video Kings“. In allen Filmen zu hören, auf allen Soundtracks vertreten (u.a. mit Beatsteaks, Motörhead und die Toten Hosen). Die Premierenpartys gerockt.

Bock auf Bock! “Endlich mal wieder eine Band, die so richtig Bock auf Live-Musik macht!” (PRINZ Ruhrgebiet)
„Wie viel Energie die Jungs zu Dritt auf der Bühne abliefern, kriegen viele nicht zu fünft hin...“ (Ruhrnachrichten)

Diese Bio ist ein Statement einer hungrigen Band, zusammen geschweißt durch ein ganzes Jahrzehnt gemeinsamer Historie. Glück auf!

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RUHR MUSIC COMMISSION

Ruhr Music Commission

Der Anteil der Musikindustrie als Teil der Kreativwirtschaft am Strukturwandel der Region ist beachtlich. In der Metropole Ruhr gibt es eine ausdrucksvolle und vielseitige Popkultur mit groflem Potential. Diese Popkultur regional, national und international darzustellen und durch individuelle Maflnahmen gezielt zu stärken und zu vernetzen ist erklärtes Ziel der von Ruhr.2010 initiierten Ruhr.Music.Commission.

Im Sommer 2009 hat sich das Büro der RMC im Kreativ.Quatier Zeche-Prinz Regent angesiedelt. Bereits die 20 Gründungsmitglieder des Verbands umfassen namenhafte Vertreter aus allen relevanten Betätigungsfeldern der Branche.

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URBANATIX

Urbanatix

URBANATIX- DIE SHOW feiert im Rahmen von RUHR.2010 Weltpremiere in der Bochumer Jahrhunderthalle

URBANATIX - Das ist Adrenalin in der Bewegung, Dynamit im Ausdruck und innovative Bewegungskunst am Puls der Zeit!

Sie agieren an den verschiedensten Stellen in unseren Metropolen, wo es Treppen, Geländer, Litfasssäulen, Baugerüste, Podeste, Mauervorsprünge, öffentliche Plätze und ungenutzte Räume gibt. Die urbanen Strukturen sind der Humus, auf dem sie - oft unentdeckt - ihr ungeheures kreatives Potential entfalten: die BMXer, Traceure, Freerunner, Tricker und Breakdancer unserer Städte. Ihre Skills und Moves sind an Waghalsigkeit und Dynamik oft kaum zu überbieten, denn sie sind jung, verrückt, kreativ und voller Power. Über 45 junge Streetartisten wurden über den Zeitraum von einem Jahr gecastet und trainieren seitdem nur für ein Ziel: URBANATIX – DIE SHOW


Street Art meets World Artistic!

Bei URBANATIX kommen die jungen Wilden der Straße zusammen und treffen auf international für Furore sorgende Ausnahmekünstler der modernen Artistenszene (u.a. aus Japan, Frankreich, Kanada), sowie szenebekannte Beatboxer, Musiker und DJs. Zum ersten Mal sind sie alle zusammen in einer Show zu sehen. Gemeinsam performen sie eine völlig neue Art der Bewegungskunst und bringen den Ort, an dem früher der Puls der Industriekultur schlug, mit jungem, frischem und urbanem Leben zum Glühen.

URBANATIX wurde initiiert von der Bochumer Agentur DACAPO und ist eins der Hauptprojekte der Stadt Bochum im Rahmen von RUHR. 2010.

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MAX BRUNNERT

Max Brunnert

"Du wohnst in Duisburg - Warum in Duisburg?"

Duisburg hat bekanntermaßen nicht gerade das beste Image. Das einzigste, was die Leute kennen, ist der Landschaftspark oder der Duisburger Zoo. Sonst geht nicht viel, könnte man meinen. Man muss sich nur auskennen.

Hier und da gibt es den ein oder anderen Geheimtipp. Das gemütliche Café, den liebevoll eingerichteten Second-Hand-Laden oder den Nudelladen mit den selbstgemachten Spezialitäten. Läden, die man eher in Düsseldorf vermutet, aber nicht in Duisburg. Läden mit Stil. Läden, die manch einer 2 Straßen weiter noch nie bemerkt hat.

Diese Geheimtipps möchte ich in meinem Projekt zeigen.

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TOLLLKIRSCHE VS. PIMPSHRIMP

Medienhof

Tolllkirsche erschafft Träume, in denen Verführung und Sünde ihren Platz finden. Sie übertreibt die Natur und lässt das Gift süß wirken.
Pimpshrimp zeigt euch mit einem Hauch von Extravaganz und unwiderstehlicher Coolness womit sich ein Shrimp von Welt die Scheren verhüllt.
Elegante Couture und heiße Fummel gepaart mit grellverspielten, zuckersüßen Accessoires – dieser besondere Mix entsteht wenn sich schwarzer Nachtschatten und Großstadtkrabbe die Hände bzw. Fühler reichen.

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Ein Format der Wirtschaftsförderung Bochum, der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, der Wirtschafts-
förderung Dortmund / Kulturbüro Dortmund, der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH
sowie der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH



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